Leben

INGEBORG AHNER-SIESE

1923 in Verden / Aller geboren
1939 Schulabschluß nach der 10. Klasse am Gymnasium Hamburger Straße in Bremen, danach neben hauswirtschaftlichem Pflichtjahr, Handelsschule, Büroarbeit, Kinderbetreuung und Einsatz als Arztschreiberin im Lazarett kontinuierliche Weiterbildung in Richtung Kunst
ab 1945 Arbeit als kunstgewerbliche Malerin
1946-47 Studium Kunstgeschichte und Malerei in Göttingen
seit 1948 als Bildhauerin selbständig
1948-52 9 Semester Studium der Bildhauerei bei Herbert Kubica an der Staatlichen Kunstschule Bremen
1949-56 6 Jahre Steinbildhauer-Ausbildung und Arbeit als Mitglied der Bauhütte der Baudenkmalpflege in Bremen
ab 1956 Restaurieren und Nachschaffen von Sandstein-Skulpturen und Ornamenten in Bremen, Nieder­sachsen und Westfalen in Arbeitsgemeinschaft mit Bildhauermeister Ludwig Ahner
1959 Hausbau in Worphausen
1960 Geburt Tochter Susanne
1966 Geburt Sohn Christian
1970-80 Kurse Figürliches Gestalten im eigenen Atelier
1979 Tod Ludwig Ahner
1980 Neuer Anfang mit freien Arbeiten zu sozial­kritischen Themen, Terrakotta-Kleinplastiken und großen Gips- und Bronzeplastiken zu den Themen Umgang miteinander, Gentechnik, Leben im Alter – sowie viele, viele Ausstellungen und Projekte
1996 Verleihung der Ehrennadel der Gemeinde Lilienthal für besonderes Engagement

2017 gestorben in Lilienthal-Worphausen

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler BBK und im Bremer Künstlerinnenverband GEDOK

Arbeiten als Mitglied der Bremer Bauhütte der Baudenkmalpflege 1949-1956

Gewerbehaus Bremen, Quader im Sockelbereich zugerichtet und in altdeutscher Art scharriert (erste Lehrstücke 1949); Rekonstruktion der Giebelanläufer an der Südseite, dem Wrissenbergschen Giebel. (1955-56)

Bremer Stadtwaage, Kopie und Rekonstruktion von Sandstein­schmuck­teilen der Weser-Renaissance-Fassade: Löwenmaske, Muscheln, Pilaster, Kapitelle und mehrteilige Giebelanläufer mit Voluten. (1950-53)

Roland von Bederkesa, Burg Bederkesa, Ergänzung von Hand und Schwert (1953)

Wappen Senator Köhne an der Waller Kirche in Bremen, Kopie nach Bruchstücken. (1953)

Jacobus Minor, Jacobusbrunnen am Neanderhaus, dem Pfarrhaus der Martini-Kirche: Kopie des beschädigten Originals in Sandstein, nach Maßgabe der Denkmalpflege farbig gefaßt und fehlenden Pilgerstab rekonstruiert. (1955)

Samson und Dalila, kleinfiguriges Relief an der Rückfront der Bremer Stadtwaage, Kopie und teilweise Rekonstruktion nach Bruchstücken einer alten Kaminplatte. (1955)

Stele Uppe Angst, Bremen-Oberneuland, Entwurf und Ausführung der Waage und des Bremer Wappens für einen Gedenkstein an der früheren Richtstätte. (1955)


Selbständige Arbeiten im Bereich der Baudenkmalpflege, ab 1956 in Arbeitsgemeinschaft mit Ludwig Ahner

Bremen, Sparkasse am Markt, Fenstergewände am Erker, Entwurf im Stil des Rokoko, Ausführung in Obernkichner Sandstein. (1956/57)

Bremen, Neptun am Haus Seefahrt, Kopie nach dem aus Bruchstücken zusammengesetzten Original. (1956/57)

Wolfenbüttel, Tugend-Allegorien auf der Balustrade vor dem Schloß. Ergänzung fehlender Teile der Barock-Skulpturen. Bauseitig wurden Teile der Balustrade und die Sockel von Steinmetzen ausgebessert, während wir als Bildhauer fehlende Teile der Figuren stilgerecht nach­modelliert, in Stein gehauen und angepaßt haben. Hinter einer provisorischen Absperrung vor Ort im Freien arbeiteten wir fehlende Nasen, Hände, Arme und Beine sowie einige Attribute der Tugenden in Sandstein. Als Anhaltspunkte für die Ergänzungen hatten wir nur alte und ungenaue Kupfer­stiche von den Entwürfen der Figuren. So mußten beispielsweise ein Puttenkopf und die Schlange der Klugheit völlig neu entworfen werden. (1958)

Helmstedt, Juleum, stark verwitterte Giebelbekrönungs­figuren der Renaissancefassade restauriert. Einige Skulpturen wurden vollständig kopiert, bei anderen nur die Beine erneuert. Arbeit vor Ort in der Werkstatt des Auftraggebers. (1959)

Bremen, “Kaiser“ und “König von Böhmen“ am Rathaus, die acht gotischen Figuren am Bremer Rathaus wurden von ­sieben Bremer Bildhauern und mir als einziger Bildhauerin in Obernkirchner Sandstein kopiert. Die von der Witterung stark mitgenommenen Originale stehen heute im Bremer Focke-Museum. (1960-61)

Bassum, Stiftskirche, fehlende Hände der Gräfin Anna von Hoya und ein Wappen am Sarkophag neu entworfen und in Sandstein angepasst. (1961)

Gelsenkirchen, Schloß Horst, Figuren, Ornamente und Profile der gesamten Eingangs-Fassade mit reich verziertem Erker waren von der aggressiven Luft stark zerfressen. Nach Fotos von 1911 wurden alle Teile der Fassade zunächst zeichnerisch rekonstruiert und anhand von Abdrücken der verbliebenen Rudimente mit Maßen versehen. Im Worphauser Atelier wurden Ton- und Gipsmodelle hergestellt und nach Abstimmung mit Kunsthistorikern und Baudenkmalpflegern schließlich in Stein ausgehauen. (1961-65)

Berleburg/Sauerland, Ergänzung fehlender Teile in Sandstein an den vier großen Barockskulpturen vor dem Lustschlößchen. (1962-63)

Schöppingen, Kopien von zwei Kreuzwegstationen in Kalkstein, deren fragile Originale im Museum gesichert ­werden sollten. (1962)

Ahaus/Westfalen, Schloß, Umrahmungen der ovalen Fenster mit üppigen Blumengirlanden und ausladenden Fruchtge­hängen vor Ort auf dem Gerüst mit Steinmasse ergänzt. Am Brückentor zum Schloßhof waren Säulen und Kapitelle, Löwenkrone und Ornamente, Engelsköpfchen, Flügelfedern und acht Reliefs mit Jagdszenen zu ergänzen. (1963)

Lemgo, Hexenbürgermeisterhaus, Restaurierung der gesamten Weserrenaissance-Fassade der Vorderfront: Reich ornamentierte Fenstergewände und Schmuckteile, vier Brüstungsfelder mit figürlichem Hochrelief, Karyatiden, sowie die Beine der Portalfigur Eva. Abformungen der verwitterten Stücke wurden in Ton oder Gips ergänzt und nach alten Fotos rekonstruiert. Nach diesen Modellen haben wir die Sandstein-Kopien für das Hexenbürgermeisterhaus in unserem Worphauser Atelier gearbeitet. (1964-65)

Hannover, Herrenhäuser Gärten, Rekonstruktion in Stein von fehlenden Armen, Händen, und Spiegel an zwei großen Barockskulpturen. (1965)

Braunschweig, St. Katharinen, Nachschaffung eines Wasserspeiers in Obernkirchner Sandstein. (1965)

Stadtkirche, Bückeburg, Ergänzungen von Armen und Palmwedeln an den Engeln über dem Portal (1966)

Kettwig/Ruhr, Kapelle von Schloß Hugenpoet, an der Holzfigur des St. Georg mit Pferd und Drachen umfangreiche Ergänzungen von fehlenden Teilen und Ausbesserungen in Holz-Antragsmasse, farbig neu gefaßt. (1967)

Herford, Renaissance-Brunnen, Kopie der vier Pfeiler mit Karyatiden und Fruchtgehängen im Hochrelief. (1967)

Bücken, Stiftskirche, filigranes Sakraments­häuschen, lose Teile festgesetzt und mehrere kleine Fialenspitzen und winzige Kreuzblumen in Obernkichner Sandstein ersetzt. (1968)

Lembeck/Westfalen, Wasserschloß, Rekonstruktion zahl­reicher Witterungsschäden an den wappentragenden Putten der Schlaunschen Putten­pfeiler. Fehlenden Kopf des Nepumuk in Ton entworfen und in Sandstein ausgehauen. (1968-70)

Alfeld, Rathaus, verlorene Ornamentik über den Fenstern vor Ort in Steinmasse rekonstruiert und diverse Schmuck­teile der Fassade in Sandstein nachgearbeitet. (1970-71)

Aufträge und freie Arbeiten im Öffentlichen Raum

1953 Fuchs, Kippenberg-Gymnasium Bremen, Sandstein

1955/56 Mosaikbrunnen auf dem Bahnhofsplatz in Bremen

1958/59 Domherren-Denkmal am Dom, Verden/Aller

1959 Taufstein in der Kirche in Fröndenberg, Sandstein

1960/64 Brunnenfigur im Rosengarten, Verden/Aller

1961 Geschichte der Stadtwaage, fünf Brüstungsfelder an der Rückfront der Stadtwaage, Bremen

1965 Eberhardus ab Holle, Domgymnasium, Verden/Aller

1973 Wappen des Stiftspropst Bestmann für das Grabmal auf dem Friedhof Bassum, Sandstein

1979 Wappen Cord Isern, Entwurf und Ausführung eines Familien­wappens nach einem alten Siegelring

1979/80 Grabmal Ludwig Ahner, Friedhof Worpswede

1980/82 Äbtissinnen-Brunnen an der Klosterkirche Lilienthal

1986 Diskussion mit einem jungen Dichter, Terrakotta-Gruppe, Foyer des Nils-Stensen-Haus Lilienthal

1990/91 Euro-Paar am Rathaus Lilienthal

1994 Wartende, Kreissparkasse Falkenberg

1994 Kinder sind die Zukunft Europas, Hepstedt

1995 Maler an der Straße von Lilienthal nach Worpswede

1995 Feierabend, Altes Paar auf dem Lilienhof Worphausen

1996 Denk-mal an die Mütter, Worphausen

1997 Gedenktafel für Dr. Burke und
2002/03 Gedenktafel für Pastor Diehl an der Kirche von Friedehorst in Bremen-Lesum

Selbst initiierte Projekte und Ausstellungen

1986/87 Bildhauer der Bremer Bauhütte, Idee und Konzept für Katalog und Ausstellung in der Unteren Rathaus­halle Bremen mit Rahmen­programm zu Themen der Nachkriegszeit, in Kooperation mit dem Bremer Senat für Bildung, Wissenschaft und Kunst

1987 Bildhauer der Bremer Bauhütte, Ausstellung im Nils-Stensen-Haus und Rathaus Lilienthal mit um­fang­reichem Begleitpro­gramm und offenem Atelier, in Kooperation mit der Volkshochschule

1988 Frauenleben, Ausstellung mit Podiumsdiskussion, Gut Sandbeck, Osterholz-Scharmbeck, mit Karin Darby

1990-93 GENESIS II, Konzept und Organisation der ­Ausstell­ung, die nach dem Kreishaus Osterholz in Hannover, Bad Zwischenahn, Bremen, Bremer­haven, Essen, Preetz und Lilienthal gezeigt wurde, jeweils mit Rahmenprogramm zum Thema.

1992 11 Bildhauer, Konzept und Organisation der Ausstellung im Alten Rathaus Worpswede

1997 Alt und Jung, Performance zum 75-jährigen Schul-Jubiläum des Gymnasiums Hamburger Straße, Bremen, mit Skulpturen, ­ehemaligen Schülern meines Jahrgangs und dem Kunst-Leistungs-Kurs.

Einzelausstellungen

1953 Erste Einzelausstellung, Verkehrsamt Verden

1983 LA Galerie, Leimen bei Heidelberg, mit F. Michelsen

1984 In Ton modellierte Gedanken und Fotodokumentation

20 Jahre Bildhauerei für die Bau­denkmalpflege, Nils-Stensen-Haus Lilienthal, mit umfang­reichem

Begleit­programm und offenem Atelier

1985 bis 1991 Ausstellungen In Ton modellierte Gedanken: Volksbank Ritterhude (1985), Kunstforum im Dom­gymnasium Verden (1985), Galerie im Speicher, Münster (1986), Volksbank Sottrum (1986), Kreissparkasse Worpswede (1986), Kreismuseum Syke (1988), Frauenkulturhaus Bremen (1990), Sparkasse am Brill, Bremen (1991)

1985 Bremer Kunst­frühling, Handelskrankenkasse Bremen, mit Sigmund Schneider und Rebekka Uhlig

1986 Galerie in der Mühle, Oldenburg, mit Dieter Eckert und Kurt Schoenen

1988 Zentrum Mensch, Neustadtbibliothek, Bremen

Galerie Neue Diele, Jork, mit H-D Ritter und M.Rohmann

1991 Beziehungswald, Biografische Arbeit mit Tochter Susanne Ahner, Galerie Gut Sandbeck, Osterholz-Scharmbeck

1997 Das fiel mir auf, Volksbank Osterholz-Scharmbeck, mit Klaus-Dieter Pfaff

1998 75 Jahre Schaffenskraft, retrospektive

Skulpturen-Ausstellung im Nils-Stensen-Haus, Kulturzentrum Murkens Hof und Rathaus Lilienthal

Galerie Bernack, Worpswede, mit A. Costa

2003 Modellierte Gedanken, Friedehorst, Bremen-Lesum

2018-19 Auf den Spuren von Ingeborg Ahner-Siese, Bekanntes und Unbekanntes aus ihrem langen Leben – Ausstellung der Gemeinde Lilienthal im Kulturzentrum Murkens Hof, Galerie der Kunststiftung und Rathaus Lilienthal – kuratiert von Susanne Ahner


Ausgewählte Gruppenausstellungen

1981 Werkstattspuren, Jahresausstellung des BBK, Weserburg Bremen
Blickpunkt Worpswede, Volksbank Osterholz-Scharmbeck
1982 Förderpreis Kultur, Kreishaus Osterholz-Scharmbeck
Leben, Weserburg, Bremen
Kreatives Schaffen, Rathaus Lilienthal
1983 Spekulum, Weserburg, Bremen
Spekulum, FrauenMuseum, Bonn
1984 Spekulum, Galerie im Körnerpark, Berlin
1986 Prix Paul-Louis-Weiller, Portraitausstellung in der Académie des Beaux Arts, Paris
10 Jahre Kunstverein Osterholz, Kreissparkasse, Osterholz-Scharmbeck
1989 Bildhauer-Symposium in Worpswede
Worpsweder Kunst heute, Galerie Altes Rathaus, Worpswede
Ich, Künstlerin in Worpswede heute, Galerie Lukas, Grasberg
1990 Lilienthaler Künstler stellen aus, Rathaus Lilienthal
1991 Bildräume-Lebensräume, Haus am Kleistpark und Rathaus Schöneberg, Berlin
Kunstenaars uit Lilienthal, Stadskanaal (NL)
1992 Stützenwechsel, Untere Rathaushalle Bremen
1995 Worpswede heute, Foyer der Bayerischen Versicherungskammer, München
Worpswede heute, Museum Goslar
1996 Künstler der Region, Galerie Bernak, Worpswede
1997 Zeitgenössische Worpsweder Kunst, Rathaus Syke
2021 Der feine Rest, Verein der Berliner Künstlerinnen VdBK 1867 e.V. in der Galerie Stella A. Berlin


Publikationen zu eigenen Projekten

In Ton modellierte Gedanken. Katalog über Arbeiten von 1981-85, Lilienthal 1985
Die Bildhauer der Bremer Bauhütte. Herausgegeben vom Senator für Bildung, Wissenschaft und Kunst, Bremen 1986
Bio- und Gentechnologie – Leben von der Stange?
Volkshochschule Preetz e.V. und knik e.V., Raisdorf 1992
Genesis II, Gentechnologie – Leben von der Stange?
Dr. Frauke Krahé und Brigitta Rehage, Lilienthal 1993

Weitere Publikationen und Kataloge (Auswahl)

Längste Galerie. Osterholz-Scharmbeck 1977
Künstler im Landkreis Osterholz. Landkreis Osterholz-Scharmbeck 1978 und Neuauflage 1981
Blickpunkt Worpswede. Portraits bildender Künstler der Gegenwart. Gerd Wulff, Volksbank eG., Osterholz-Scharmbeck 1981
Förderpreis Kultur. Landkreis Osterholz-Scharmbeck 1982
Leben. Bremer Künstlerinnenprojekt, Bremen 1982
Spekulum. Frauenkünste, Geburtstage, Krankheitsbilder. Barbara Claassen-Schmal, Elefanten-Press, Bremen/Berlin 1983
Worpsweder Graphothek. Herausgegeben vom Landkreis Osterholz-Scharmbeck 1984
Künstlerinnen und Künstler in Bremen. BBK, Bremen 1986
Gezeiten I. Kunst im Unterweser-Raum, Begegnungsstätte Schwanewede 1986
GEDOK Bremen. Bremen 1987
Worpsweder Begegnungen. Heinrich Schmidt-Barrien, Verlag H. Saade, Osterholz-Scharmbeck 1989
Gezeiten II. Kunst im Unterweser-Raum, Begegnungsstätte Schwanewede, Schwanewede 1989
Wir Künstler in und um Worpswede. Galerie Girschner, Worpswede 1989
100 Jahre Künstlerkolonie Worpswede 1889-1989. Gemeinde Worpswede 1990
Wege in die Kulturlandschaft zwischen Elbe und Weser. Gemeinde Lilienthal und Landschaftsverband Stade 1991
Bildräume – Lebensräume. GEDOK Berlin mit der Hochschule der Künste und dem Kunstamt Schöneberg, Berlin 1991
Kunstfrühling Bremen 1991. BBK, Bremen 1991
in progress. GEDOK, Manholt-Verlag, Bremen 1993
Längste Galerie. Kunstverein Osterholz, Osterholz-Scharmbeck 1996
Mappe mit Einzelblättern zu 31 Künstlern. BBK, Bezirksgruppe Osterholz-Scharmbeck 1991
Lilienthaler Künstlerbilderbuch. Gemeinde Lilienthal 1998
Licht und Schatten – Frauen im Landkreis Osterholz.
Ria Neumann, Ute Löwenstein-Wagner und Monika Fricke, Landkreis Osterholz-Scharmbeck 1996

Portraits in Presse und Medien

Die Bildhauerin Ingeborg Siese. Dr. Udo Kultermann in: Verdener Zeitung vom 19.3.1955
25 Jahre Bildhauerei Ahner in Worphausen, die Bau­denk­malpflege stand im Mittelpunkt vielfältiger Arbeit. (ko) Worpsweder Anzeiger 14.12.1978
Vom Antlitz des Menschen fasziniert. Die Bildhauerin Ingeborg Ahner-Siese bevorzugt das Porträt. Künstlerporträt. (gem) Wümme-Zeitung 29.12.1980
Bilder in Ton, eine Künstlerin stellt sich vor. Doris Weber in: Frauen heute, 4/1989
In Ton modellierte Gedanken. Die Bildhauerin Ingeborg Ahner-Siese, vorgestellt von Donata Holz. Feature von Radio Bremen II am 14.10.1996
Mutiger Aufbruch ohne Kapital: Ingeborg Ahner-Siese. Ute Löwenstein-Wagner in: Frauen und Geld, Frauen-Zeitung der Gleichstellungs­beauftragten des Landkreises Osterholz-Scharmbeck, 3. Ausgabe 1998
Die geschenkte Zeit – Ingeborg Ahner-Siese findet keine Ruhe auf den Lorbeeren. Anja Fischer in: Frauen und Alter, Frauen-Zeitung der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Osterholz-Scharmbeck, Ausgabe 01/2002

Außer den genannten gibt es noch über 100 weitere Zeitungs­berichte über meine Aktivitäten und Ausstellungen…